Alisa M. Hecke (* 1991 in Berlin) ist als Regisseurin und Organisatorin von Kunst tätig, sie studierte BA Theaterwissenschaft in Leipzig und MA Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und aktuell den Universitätslehrgang Kuratieren in den Szenischen Künsten (Salzburg). Assistenzen und künstlerische Mitarbeit im Bereich Performance, Choreographie, Sprech-/Musiktheater, u.a. bei Ivana Müller, Monster Truck, Nico and the Navigators, Robert Wilson. Seit 2013 eigene Performances und Theaterinstallationen. 2018 Lehrtätigkeit an der HKU Utrecht für das Szenische Projekt „Dis/Orientation”. Sie ist Mitinitiatorin des Kunstraums Westpol A.I.R. Space.

 

Gemeinsam mit Julian Rauter und Andi Willmann realisiert sie interdisziplinäre Projekte zwischen Theater und Bildender Kunst. In ihren vielschichten Textgefügen, Sound- oder Bildcollagen wird mit der Wahrnehmung und Zuschreibung von leblosen und lebendige, bewegten und regungslosen (Bühnen-)Körpern und Objekten gearbeitet. Ihre Arbeiten werden in Theatern und Ausstellungskontexten gezeigt.